• Nachhaltigkeit

Emissionsreduzierung innerhalb unserer Wertschöpfungskette

Bei Nike, Inc. wollen wir Athlet:innen* dienen, Innovation vorantreiben und unsere betriebliche Resilienz langfristig stärken – Engagement für den Klimaschutz ist Bestandteil all dieser Ziele. Wir setzen uns entlang unserer Wertschöpfungskette für die Reduzierung von Treibhausgasemissionen (THG) durch Innovationen bei Material, Herstellung, Transport und innerhalb unserer Betriebsabläufe ein. Dadurch möchten wir eine nachhaltigere Zukunft für Sportler:innen und jene Orte schaffen, die uns den Sport ermöglichen.

* If you have a body, you are an athlete.

Zielfortschritt der Emissionsreduzierung in FY25

In FY20 hat Nike, Inc. sich ein Fünfjahresziel gesetzt, um die CO₂-Emissionsreduktion innerhalb der eigenen Betriebsabläufe und der Lieferkette voranzutreiben. In FY25 haben wir Folgendes erreicht:

  • 77 Prozent absolute Reduzierung der Treibhausgasemissionen an unseren eigenen oder den von uns betriebenen Standorten durch Strom aus 100 Prozent erneuerbaren Energien und Elektrifizierung unserer Fahrzeugflotte. Dadurch konnten wir unser Ziel von 70 Prozent Reduzierung übertreffen.
  • 47 Prozent absolute Emissionsreduzierung innerhalb von Herstellung und Transport, was unser Ziel einer 0-prozentigen Änderung bei den absoluten Emissionen übertrifft.
  • 0,89 Mio. Tonnen weniger Emissionen durch die Verwendung von 51 Prozent umweltfreundlicher Materialien (environmentally preferred materials, EPM).*

* Schuh-EPMs: recycelter Polyester; recycelter Gummi; Leder, das die CO₂-Emissionen von Nike, Inc. reduziert, beinhaltet aktuell Kunstleder und Nike, Inc. Flyleather, unseren lederfreien Ersatz für Leder.

* Bekleidungs-EPMs: recycelter Polyester, Bio-Baumwolle, recycelte Baumwolle, von Dritten zertifizierte Baumwolle.

Wissenschaftlich fundierte Ziele

Nike, Inc. hat seine kurzfristigen Ziele bei der Emissionsreduzierung durch die Science Based Targets Initiative (SBTi) bestätigen lassen. Die Emissionsziele wurden erstmals 2019 validiert, wobei als Ausgangsbasis 2015 herangezogen wurde. Ziel waren eine 65-prozentige absolute Emissionsreduzierung in den Nike, Inc. Betriebsabläufen (Scope 1 und 2) und eine Reduzierung von 30 Prozent innerhalb der Lieferkette (Scope 3) bis 2030.

In FY25 gelangen Nike, Inc. auf Basis dieser Ziele die folgenden Emissionsreduzierungen:

  • 80 Prozent absolute Emissionsreduzierung in den Nike, Inc. Betriebsabläufen (Scope 1 und 2)
  • 20 Prozent absolute Emissionsreduzierung innerhalb der Lieferkette (Scope 3)

2026 wurden die Emissionsziele von Nike, Inc. für 2030 der verpflichtenden Fünfjahresbewertung durch SBTi unterzogen. Außerdem wurden sie entsprechend der aktuellsten Empfehlung der Initiative aktualisiert und auf dieser Basis validiert. Durch die erneute Validierung wurde die Ziel-Baseline von FY15 auf FY20 geändert. Dadurch werden wir den Standards von SBTi gerecht und können Verbesserungen einbeziehen, die sich durch die aktuelle Klimaforschung, methodische Neuerungen und Veränderungen bei den Materialien ergeben. Unsere aktualisierten Ziele bei der Emissionsreduzierung für 2030 sehen so aus:

  • 75 Prozent Emissionsreduzierung bei den Nike, Inc. Betriebsabläufen (Scope 1 und 2)
  • 35 Prozent Emissionsreduzierung innerhalb unserer erweiterten Lieferkette (Scope 3) bis 2030 auf Basis einer FY20-Baseline
Pläne in die Tat umsetzen

In FY25 haben wir große Fortschritte bei der Emissionsreduzierung auf Basis der neuen 2020-Baseline erzielt: eine Reduktion von 77 Prozent bei den Betriebsabläufen und 35 Prozent innerhalb der Lieferkette. Wir setzen bei unserer Strategie weiterhin auf jene Bereiche innerhalb der Wertschöpfungskette, mit denen die größten Effekte erzielt werden können: Materialien, Herstellung, Transport und Betriebsabläufe. Diese vier Segmente machen über 80 Prozent unseres Emissionsfußabdrucks aus. Für jeden dieser Bereiche wurden rigorose Governance, strategische Investitionen und eine konsequente Rechenschaftspflicht umgesetzt, damit wir Maßnahmen gezielt unterstützen können.

FY20-Baseline: neu festgelegter Emissionsfußabdruck

Diese Grafik zeigt die prozentuale Aufschlüsselung des Basisjahres FY20 von NIKE, Inc. im Rahmen des neu festgelegten wissenschaftlich fundierten Ziels. Stand 2026 hat unsere neu festgelegte Baseline für FY20 Scope 3 eine aktualisierte Grenze, die zusätzliche Emissionen der Wertschöpfungskette gemäß SBTi-Richtlinien umfasst.*

* MMTCO2E: Millionen Tonnen Kohlendioxidäquivalent

Umweltfreundlichere Materialien

Bei unseren Maßnahmen konzentrieren wir uns strategisch auf die folgenden vier Segmente der Wertschöpfungskette, die 83 Prozent unseres Emissionsfußabdrucks ausmachen:

  1. Materialien. Emissionen, die durch Rohstoffe und die Verarbeitung dieser Rohstoffe für unsere Produkte entstehen.
  2. Herstellung. Emissionen, die durch fertige Produkte und die Herstellung von Komponenten entstehen.
  3. Transport. Emissionen, die durch die Beförderung unserer Produkte rund um die Welt entstehen.
  4. NIKE, Inc. Betriebsabläufe. Emissionen, die durch unsere eigenen Standorte und den von uns betriebenen Standorten entstehen.

Unser restlicher Fußabdruck setzt sich aus Emissionen anderer Quellen außerhalb dieser Kategorien zusammen, z. B. Verpackungen, Entsorgung von End-of-Life-Produkten, professionelle und technologische Dienstleistungen sowie nicht in unserem Besitz befindliche Stores von Handelspartnern. Wir bemühen uns, die Emissionen in diesen Bereichen zu reduzieren, indem wir CO₂-ärmere Alternativen einsetzen und Kreislauflösungen, wo möglich, vorantreiben.

Materialien

Materialien sind ein wichtiger Faktor, um unser kurzfristiges, wissenschaftlich fundiertes Ziel zu erreichen. Sie machen über 40 Prozent unserer Grundemissionen aus. Geleitet von Leistung und Nachhaltigkeit integrieren wir CO₂-ärmere Materialien und Designinnovationen in die gesamte Produktentwicklung. Unser Fokus ist einfach zu erklären: Produkte herstellen, die Athlet:innen helfen, ihr Bestes zu geben, und gleichzeitig die Umweltbelastung verringern.

Um das zu schaffen, setzen wir auf leistungsstarke, CO₂-ärmere Materialalternativen. Wir fördern Textil-zu-Textil-Recyclingwege und nutzen recycelte, biologische und regenerative Baumwolle verstärkt dort, wo sie unseren Qualitäts- und Leistungsstandards entspricht.

Mit Ende FY25 bestehen 66 Prozent des Polyesters, der in unseren Produkten verwendet wird, aus recyceltem Material. Um diese Strategie für recycelten Polyester voranzutreiben, haben wir mehrjährige Vereinbarungen mit Start-ups im Bereich Textil-zu-Textil-Recycling wie Syre und Loop Industries abgeschlossen. Neuer Polyester und traditionell aus PET-Flakes recycelter Polyester sollen so durch recycelten Polyester mit einer Kreislauflösung ersetzt werden. Die direkte Partnerschaft mit Rohstoffinnovatoren spiegelt ein widerstandsfähigeres und zukunftsorientierteres Lieferkettenmodell wider und hilft, zirkuläre Lösungen zu beschleunigen, wo sie den größten Einfluss haben können.

Gleichzeitig investieren wir weiterhin in innovative Materialien und Herstellungsprozesse. Wir skalieren und probieren neue Ansätze aus, darunter fortschrittliche Recyclingtechnologien, biobasierte Materialien und additive Fertigung, die das Potenzial haben, die Belastung zu verringern und gleichzeitig neue Leistungsvorteile zu erzielen. Durch unser Engagement wird gleichzeitig die Entwicklung anpassungsfähigerer Produkte und Materialien unterstützt, die sich für eine größere Bandbreite von Bedingungen eignen.

Beispiele für leistungsstärkere, CO₂-ärmere Materialien sind unter anderem ReactX und Aero-FIT. Durch die Verwendung von ReactX-Schaumstoff in unseren Schuhen bieten wir Athlet:innen 13 Prozent zusätzliche Energierückgabe im Vergleich zu herkömmlichem EVA-Schaumstoff und pro Mittelsohlenpaar werden 43 Prozent CO₂-Emissionen eingespart. Aero-FIT ist ein Performance-Bekleidungsmaterial, das aus 100 Prozent recyceltem Textilabfall hergestellt wird und für Atmungsaktivität, Stretch und Feuchtigkeitsregulierung optimiert ist. Die Technologie feierte ihr weltweites Debüt mit den Nike Fußballtrikots während des größten Fußballturniers der Welt 2026. Nun wird sie auf weitere Produktlinien ausgeweitet und die Airflow-First-Innovation für mehr Athlet:innen weltweit zugänglich gemacht. 

Herstellung

Wir arbeiten eng mit unseren Lieferanten zusammen, um eine CO₂-ärmere Fertigung in unserer gesamten Lieferkette voranzutreiben. Gemeinsam wollen wir kurzfristige und langfristige Ziele erreichen, die mit unserer Klimastrategie übereinstimmen, und die Voraussetzungen schaffen, die für die Erreichung dieser Ziele notwendig sind. Um die Dekarbonisierung in der Praxis zu unterstützen, helfen wir Lieferanten dabei, die Energieeffizienz in allen Betriebsabläufen zu verbessern und den Energieverbrauch sowie die Emissionen besser tracken zu können. Dadurch können fundiertere Entscheidungen getroffen werden. Außerdem helfen die Erkenntnisse dabei, den Fortschritt der gemeinsamen Ziele zu messen.

Der Wechsel zu erneuerbarem Strom in unserer gesamten Lieferkette ist eine der höchsten Prioritäten. Wir arbeiten gemeinsam mit unseren Lieferanten daran, die Energieeffizienz zu steigern, und gleichzeitig den Einsatz erneuerbarer Energien in ihren Produktionsstätten zu erhöhen. Außerdem fördern wir die Zusammenarbeit in der Energiepolitik, insbesondere in wichtigen Herstellungsländern und Regionen wie China, Indien, Indonesien und Vietnam. Von FY20 bis FY25 ist der Anteil an erneuerbarem Strom, der von unseren strategischen Lieferanten bezogen wird, von weniger als 1 Prozent auf fast 40 Prozent gestiegen.

Um den Fortschritt über unsere eigene Lieferkette hinaus zu beschleunigen, haben wir gemeinsam mit anderen führenden Marken die Asia Clean Energy Coalition gegründet. Mit ihr sollen Abnehmer sauberer Energie, Projektentwickler:innen und Kapitalgeber:innen zusammengebracht werden, um Richtlinien zu erneuerbaren Energien und die Expansion im asiatisch-pazifischen Raum voranzutreiben. Wir haben außerdem die Clean Energy Procurement Academy mitbegründet, die Lieferanten mit den Kompetenzen ausstattet, die für die Beschaffung erneuerbaren Stroms erforderlich sind. Gemeinsam spiegeln diese Initiativen unsere Überzeugung wider, dass die Skalierung erneuerbarer Energien eine Zusammenarbeit über verschiedene Branchen hinweg erfordert. So können die Fähigkeiten, Marktbedingungen und politischen Rahmenbedingungen aufgebaut werden, die notwendig sind, um den Übergang in Richtung erneuerbare Energie über NIKE, Inc. und den Schuh- und Bekleidungssektor hinaus zu beschleunigen.

Wir arbeiten außerdem mit Lieferanten zusammen, um die Abhängigkeit von Kohle in den Fertigungsprozessen zu verringern. So konnte Kohle aus über 80 Prozent des Energieverbrauchs bei Kernmateriallieferanten* und 100 Prozent der Kernfertigwarenlieferanten beseitigt werden. In dieser Hinsicht setzen wir auch auf die Zusammenarbeit mit Gruppen wie dem Renewable Thermal Collaborative (RTC) und dem Apparel Impact Institute (AII). So sollen weitere Lösungen gefunden werden, um die Emissionen, die aus der Wärmeerzeugung in der Fertigung entstehen, zu reduzieren. Gemeinsam mit anderen führenden Marken planen wir, die Kostenwettbewerbsfähigkeit und Skalierbarkeit elektrischer Wärmepumpen zu beschleunigen und sie zu praktikablen Dekarbonisierungslösungen für unsere Materiallieferanten zu machen.

* Kernmateriallieferanten: Materiallieferanten der Stufe 2, die 80 Prozent des Produktionsvolumens von NIKE, Inc. ausmachen.

Transport

Wir führen auch Verbesserungen beim Transport unserer Produkte in unserem globalen Netzwerk durch, um Emissionen zu reduzieren und Athlet:innen gleichzeitig einen zuverlässigen und effizienten Service zu bieten.

Unser Transportnetzwerk erstreckt sich über den Transport von Produkten von Lieferantenstandorten zu Vertriebszentren sowie von diesen Zentren zu NIKE, Inc. Stores, Handelspartnern und direkt zu den Kund:innen. Die Emissionen in diesem Netzwerk werden hauptsächlich durch Luft- und Seefracht verursacht, weshalb diese Bereiche die zentralen Schwerpunkte bei der Verringerung unseres Transport-Fußabdrucks darstellen. 

Eine Hauptpriorität ist die Reduzierung der Abhängigkeit von Luftfracht. Sie verursacht hohe Emissionsauswirkungen und -kosten. Seit 2020 haben wir die eingehende Luftfracht um fast 85 Prozent verringert. Im Geschäftsjahr 2025 wurden nur 0,6 Prozent unseres eingehenden Volumens per Luftweg transportiert. Durch die Stärkung der Produktionsplanung, den Ausbau der regionalen Vertriebskapazitäten und die Verbesserung der Bestellungsabwicklung arbeiten wir daran, mehr Produkte durch emissionsärmere Transportmittel zu befördern. Diese Maßnahmen helfen dabei, Emissionen zu reduzieren und gleichzeitig eine effizientere und widerstandsfähigere Lieferung in unserem Netzwerk zu erzielen.

Wir arbeiten außerdem mit Logistikdienstleistern zusammen, um den Einsatz von CO₂-ärmeren Kraftstoffen in verschiedenen Transportmitteln auszuweiten. Dazu gehört die Erhöhung des Anteils von nachhaltigem Kraftstoff bei der Seefracht. Außerdem fördern wir die Umstellung von Lkw-Flotten hin zu Elektrofahrzeugen und anderen CO₂-ärmeren Alternativen. In FY25 haben wir an sechs nachhaltigen Ozeankraftstoffprogrammen unserer Logistikunternehmen teilgenommen, was einem Volumen von 28 Prozent unserer weltweiten eingehenden Seetransporte entspricht. Eine breiter angelegte Zusammenarbeit im gesamten Verkehrsökosystem ist ebenfalls wichtig, da die Skalierung dieser Lösungen von kontinuierlichem Fortschritt bei der Kraftstoffverfügbarkeit, Infrastruktur und der Richtlinienabstimmung abhängt.

NIKE, Inc. Betriebsabläufe

Wir reduzieren die Emissionen in unseren eigenen Betrieben, indem wir die Energieeffizienz verbessern und auf CO₂-ärmere Energiequellen umstellen.

Unsere Einrichtungen, darunter Retail Stores, Vertriebszentren, Headquarters und AirMI-Standorte, machen einen kleineren Anteil unseres gesamten Fußabdrucks aus, sind aber Bereiche, in denen wir die direkte Kontrolle haben. Das ermöglicht es uns, gezielte Maßnahmen zur Reduzierung der operativen Emissionshaupttreiber zu ergreifen: Energieverbrauch, Kraftstoffe und Kältemittel.

2015 hat sich NIKE, Inc. als eines der ersten Unternehmen der RE100-Initiative verpflichtet – mit dem Fokus, 100 Prozent erneuerbaren Strom für unsere eigenen und von uns betriebenen Flächen zu beziehen. Nachdem wir diesen Meilenstein in FY25 erreicht haben, wollen wir das auch die nächsten Jahre schaffen, während wir Herausforderungen wie die lokale Marktverfügbarkeit erneuerbarer Energien meistern.

Wir arbeiten weiterhin daran, den Stromverbrauch durch erneuerbare Energien zu decken, und konzentrieren uns auch darauf, die Energieeffizienz zu verbessern, um den Gesamtverbrauch zu senken. Gleichzeitig stellen wir Gebäudesysteme wie Heizung, Lüftung und Kochausstattung auf Elektrifizierung um, sofern es möglich ist. In Märkten, in denen Elektrifizierung noch nicht durchführbar ist, ziehen wir CO₂-ärmere Kraftstoffalternativen in Betracht.

Wir stärken zudem die ökologische Performance unserer Gebäude über das gesamte Portfolio hinweg. Durch mehr Anlagen, die nach anerkannten Effizienzstandards entworfen und betrieben werden, einschließlich der LEED-Zertifizierung, wollen wir sowohl die betrieblichen als auch die grauen Emissionen im Laufe der Zeit reduzieren. Mit Ende FY25 waren 44 Prozent unserer eigenen oder von uns betriebenen Einzelhandelsflächen LEED-zertifiziert, ebenso wie neun unserer Unternehmenseinrichtungen. Diese Bemühungen ergänzen wir durch laufende Maßnahmen, mit denen wir die Gebäudeeffizienz verbessern, die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen verringern und Kältemittel effektiver verwalten möchten.

Branchenweite Zusammenarbeit

Wir arbeiten mit Partnern zusammen, um die Emissionsreduktion entlang unserer Wertschöpfungskette und innerhalb der gesamten Branche zu beschleunigen. Der Fokus unserer Partnerschaften liegt auf vorwettbewerblicher Zusammenarbeit mit wichtigen Klimaorganisationen, die sich auf vorausschauende Skalierungslösungen sowie auf die Richtlinienerstellung und Marktentwicklung konzentrieren. Dazu gehört die Kooperation mit Gruppen wie dem World Wildlife Fund (WWF), dem World Business Council for Sustainable Development (WBCSD) und dem CDP, auf deren Grundlage wir unser Handeln ausrichten und Transparenz sowie einen einheitlichen Ansatz fördern möchten.

Wir arbeiten außerdem mit Brancheninitiativen zusammen – darunter Cascale, die Zero Emission Maritime Buyers Alliance (ZEMBA) und RE100 –, um Lösungen wie erneuerbare Energien, CO₂-ärmere Produktion und nachhaltige Kraftstoffe zu skalieren.

Parallel dazu arbeiten wir mit Vereinigungen und Institutionen wie der Asia Clean Energy Coalition (ACEC) und dem Renewable Thermal Collaborative (RTC) zusammen, um die politischen und marktbedingten Bedingungen für die Dekarbonisierung in jenen Regionen zu unterstützen, die für unser Geschäft entscheidend sind. Durch diese Partnerschaften weiten wir die Wirkung unserer eigenen Maßnahmen aus und unterstützen den Fortschritt auf höherer Ebene.

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